… on christmas day.
Und das gleich in zweierlei hinsicht. Am zeiten weihnachtstag haben wir beschlossen die sonne noch mal so richtig auszukosten und an den strand zu fahren. Das haben wir dann auch getan. Klar, es ist weihnachten, die menschen haben urlaub und es ist ein ausgesprochen schöner familientag. Das ganze dann bei geschätzten 30° grad und mit dem verlockenden namen weihnachten – da gibt es nur ein ziel – das meer!!
Wir sind eigentlich hauptsächlich asu gründen der erfahrung an besagtem tag an den strand gefahren. Jetzt können wir wenigstens sagen, dass wir weihnachten schon mal am strand verbracht haben. Das gehört dazu. Die ankunft am strand hat nur leider etwas gedauert, denn, wie wir uns schon dachten, waren wir nihct die einzigen mit dieser idee… aber gut, immerhin sind wir angekommen. Der strand war sehr, sehr voll und es war sehr windig. Hat nichts miteinander zu tun, wollte ich nur mal erwähnt haben. Wir haben uns dann also ein ruhiges plätzchen gesucht (ruhig? Haha) und es uns auf unseren handtüchern bequem gemacht. Und das an weihnachten!!! Ich wollte es nur noch mal erwähnen. Dementsprechend waren wir also ziemlich down to earth…der andere weg diese aussage zu verstehen wird im folgenden absatz erläutert…
es handelt sich dabei nämlich ebenfalls um die beschreibung des verlebten weihnachtsfestes. Es war schön, es war echt, es war liebe, familie, lachen, freude, umarmen und freiheit – gemeinsam. Es war nicht kommerz. Man schenkt sich hier zu weihnachten eben nichts. Man isst zusammen, macht etwas zusammen, verbringt zeit miteinander. Es herrscht gute laune durch und durch. Natürlich gibt es auch weihnachtsdeko, aber es wird nicht so viel geld dafür ausgegeben wie bei uns (nicht falsch verstehen, ich mag unsere deko!) und natürlich gibt es auch jede menge weihnachtssüßigkeiten etc zu kaufen und spielzeuge und so, denn die kinder bekommen geschenke, nur die erwachsenen schenken sich nichts. Aber es ist einfach viel weniger als bei uns. Gut, etwas kommerz ist da, aber längst nicht so viel. Ich spreche jetzt allerdings nur vom leben im township. Wie es unter den anderen südafrikanern ist, weiß ich natürlich nicht, aber ich denke dort ist es ähnlich wie in deutschland.
Ich durfte auf jeden fall die erfahrung machen, dass es nicht ums geld geht.
Als wir so am strand lagen haben wir sehr viele familien gesehen. Große familie, mit vermutlich allen verwandten, die kommen konnten. Man hat gepicknickt und erzählt. Und was besonders schön zu sehen war – man hat zusammen spiele gespielt. Ein riesiger sitzkreis wurde auf einmal neben uns gebildet und die lustigsten sachen wurden gespielt. Man hat wettbewerbe im weitsprung veranstaltet und zusammen gelacht. Es hat schon spaß gemacht das nur zu beobachten. Ein schöner familienweihnachtstag! Aber auch bei uns geht es viel um die familie, das finde ich auch schön. Ich mag unser weihnachten zu hause auch sehr, nur kann man den kommerz nicht abschaffen?
Was wir am 25. 12. also so schönes gemacht haben? Wir wollten mit meiner mama zur kirche, doch die hatte leider den gottesdienst zu einer anderen zeit gefeiert. Also zu einer anderen kirche, da war noch keiner wirklich da. Also kurz zu shoprite um mein handy konto aufzuuladen, denn ich wollte ja ein paar weihnachtswünsche verschicken können und da wir sowieso noch zeit hatten…. Leider standen wir da so lange in der schlange, bis wir uns entschlossen haben jetzt doch nicht merh in den gottesdienst zu gehen. Blöd gelaufen. Danach haben wir dann das essen vorbereitet und dann schön zusammen gegessen. Toto, maria und ich. Ein richtig schönes weihnachtsessen. (und die pies waren lecker!!) danach bin ich dann mit miri durch mfuleni gefahren und hab unsere mitarbeiter und freunde besucht um ihnen frohe weihnachten zu wünschen. Zwischendurch wurden wir immer wieder von irgendjemandem angesprochen und umarmt und so. es war einfach schön. Ich hab mich so zu hause gefühlt. Daran merkt man wieder, dass wir wirklich dazu gehören, zu der community. Echt schön. Am heiligen abend waren wir mit elise zusammen in strand in einer deutschen kirche mit krippenspiel (was schön, aber bestimmt nicht so schön wie unseres war). Danach hat sie uns zum essen eingeladen. Miri und ich haben auch ihren weihnachtsbaum geschmückt. Nein, keine tanne, es war eine………………………………
Nach der kirche gab es dann ein richtig schönes weihnachtsessen und wir hatten einen tollen abend mit sprinbock meat und südafrikanischem wein. (eigentlich mag ich ja keinen wein, aber zu weihnachten schmeckt der echt gut…).
Am 26. waren wir dann ja am strand, wie gesagt. Ich hatte aber glaube ich noch nicht erwähnt, dass dort ein parr anschläge auf uns verübt wurden. zuerst sollte es miriam treffen. Ein gefährlicher fußball von unglaublichen ausmaßen landete direkt vor ihrem kopf. Der angreifer hatte sie glücklicherweise verfehlt. Kurze zeit später kam ein weiterer angreifer (vielleicht auch derselbe) und hätte uns fast von hinten erschlagen, mit dem ganzen gewicht seines körpers. Als wir jedoch auch das überlebt hatten sollte ich noch von einer kugel getroffen werden. Diese hat mich nur teilweise verfehlt. Sie bestand aus sorgfältig zusammengedrücktem, sehr feinkörnigtem, nassen sand und landete an meinem bein. Die angreifer haben versucht sich hinter einer anderen sprache als der englischen zu verbergen und haben daher afrikaans verwendet, was wir leider nicht verstanden haben. Wir können also von glück reden, dass wir unseren so harmlos beginnenden strandausflug überlebt haben. Zu guter letzt hat dann noch ein zuckerwatte verkäufer versucht uns aus dem schlaf zu reißen um uns etwas zu verkaufen. Betonung liegt hierbei auf „versucht“.
Ja, meine lieben… das war unser weihnachtsfest. Eine sehr wertvolle erfahrung, die ich bestimmt nie vergessen werde.
Und trotz der schönen zeit habe ich euch natürlich vermisst, sehr sogar. Es ist eben komisch all die dinge nicht zu haben, die man sonst jedes jahr hat und besonders komisch ist es, seine familie und freunde nicht sehen zu können.
Ihr sollt also noch einmal wissen, dass ich sehr viel an euch denke und euch wirklich lieb habe.
Mit den besten nachweihnachtlichen wünschen und einen: „happy new year“ and „take care“ schließe ich nun diesen eintrag.
Lots of love, Inka
Stop right here...
...
this is my new site... and you are welcome, of course!
I am in africa now. Far, far away. But you have got the possibility to stay in contact with me!! just read my posts below and answer them. Write me an e-mail or whatever...
And I will tell you what's going on down here!
Well, have fun!
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Samstag, 27. Dezember 2008
The adventure goes on…
Hier nun der zweite bericht von unserem mehr als spannenden Urlaubstrip.
Wo war ich stehen geblieben? Bei der traditionellen feier in PE, genau.
Natürlich wollten wir es uns auch nicht nehmen lassen mal im indischen ozean in PE baden zu gehen. Also ab zum meer. Es war leider sehr bedeckt und die sonne wollte nicht so recht herauskommen, aber warm war es trotzdem. so sind also loyiso, linda (seine cousine), miri und ich los. Nur miri und ich sind ins wasser gegangen, loyd blieb allerdings nicht ganz trocken. Da er uns immer ärgert, sollte er auch mal was zurückbekommen. Nach dem alles ganz harmlos mit einer kleinen wasserschlacht anfing, fing der liebe herr loyiso bald an mich mit kleinen sandbällen abzuwerfen, woraufhin auch ich zu dieser waffe überging. Schade nur, dass er schneller laufen kann als ich. Letztendlich hatte er aber doch ein bisschen sand überall und ich bin ins meer „geflüchtet“. Als wir auf dem weg zu unseren handtüchern waren hab ich beschlossen, dass ich meine haar noch mal auswringen müsste – über ihm natürlich. Dafür sollten miri und ich dann mit einer savanna dusche bezahlen (savanna ist ein berühmtes cider hier). Gut, also noch mal ins wasser um nicht nach cider zu riechen. So kann aus einem einfach strandtag ein abenteuerliches erlebnis werden… mehr oder weniger.
Die abende haben wir meist mit dem erkunden von verschiedenen räumlichkeiten, in denen man sich manchmal gerne aufhält, verbracht. Komischerweise wurden wir dort von vielen leuten aus kapstadt angesprochen. Tja, kapstadt ist eben toll und anscheinend allseits beliebt. (außer bei manchen johannesburgern, denn es herrscht leichte konkurrenz zwischen den beiden städten. Ich kann jedoch sagen, dass es einiges braucht um kapstadt in den schatten zu stellen und das hat joburg mir noch lange nicht zeigen können…) nach unserer strandtour haben wir noch die verschiedenen townships erkundet und loyiso hat seine verwandet besucht. Viel von PE als stadt haben wir leider nicht gesehen, dazu war die zeit dann doch zu kurz. Aber dafür ahebn wir noch andere dinge erlebt. Wir waren nämlich in einer sehr ländlichen gegend. Wirklich ländlich… adilaide heißt der ort. Loyiso war sehr gespannt auf unsere reaktion, denn wir wollten dort übernachten. Aber uns hat es sehr gut gefallen. Natürlich, es ist irgendwo im nirgendwo, aber es ist umgeben von schöner landschaft und es gibt so liebe menschen dort. Also, wo ist das problem? Wir hatten ein bett, ne decke, ein klo, wasser zum waschen und zu essen gab es eier und brot. Ganz einfach, aber gut. Es war allerdings das erste mal für uns, das wir kein fließend wasser hatten, aber es hat uns gar nicht gestört. Warum auch. Auf jeden fall war es ein erlebnis mal dort gewesen zu sein. Und dann ging es auch schon wieder richtung PE und danach richtung heimat. Zurück wieder diese wunderschöne strecke durch die nationalparks du am meer entlang. Und das war sie, unsere fahrt. Ich möchte jetzt auch nicht weiter ins detail gehen. Natürlich ist noch jede menge passiert, aber es ist schwer das alles nachvollziehen zu können, wenn man nicht dort war. Freut euch auf die bilder um einen besserenh eindruck zu gewinnen.
Jetzt möchte ich euch aber noch unsere reisedaten geben, falls ihr unsere reise auf der landkarte verfolgen möchtet.
- Mfuleni - auf die N2
- Engen tankstelle zum check und petrol kauf
- Weiter bis bredarsdorp
- Dann anch A’lguhas zum südlichsten punkt afrikas
- Dann nach dann durchs nichts nach ouplas nach malgas zur handgezogenen fähre am breede river
- weiter durchs nichts bis fast nach heidelberg
- zurück zur N2
- weiter nach Mossel Bay. (übernachten am view point)
- morgens ein schneller reifenwechsel
- und jetzt nach george zum frühstück
- frisch gestärkt zum dolphins view point ohne dolphins
- und ab nach knysna – einmal die heads besichtigen
- weiter nach Plettenberg bay zum robberg nature reserve
- durchgeschwitzt auf der N2 weiter bis PE (durch den tsitsikamma national park
THAT’S IT.
Soweit dazu… jetzt schaut euch das mal an… nicht schlecht, ne. Wir hatten auf jeden fall viel spaß.
Wie gesagt, man fühlt die freiheit.
Love, Inka
Wo war ich stehen geblieben? Bei der traditionellen feier in PE, genau.
Natürlich wollten wir es uns auch nicht nehmen lassen mal im indischen ozean in PE baden zu gehen. Also ab zum meer. Es war leider sehr bedeckt und die sonne wollte nicht so recht herauskommen, aber warm war es trotzdem. so sind also loyiso, linda (seine cousine), miri und ich los. Nur miri und ich sind ins wasser gegangen, loyd blieb allerdings nicht ganz trocken. Da er uns immer ärgert, sollte er auch mal was zurückbekommen. Nach dem alles ganz harmlos mit einer kleinen wasserschlacht anfing, fing der liebe herr loyiso bald an mich mit kleinen sandbällen abzuwerfen, woraufhin auch ich zu dieser waffe überging. Schade nur, dass er schneller laufen kann als ich. Letztendlich hatte er aber doch ein bisschen sand überall und ich bin ins meer „geflüchtet“. Als wir auf dem weg zu unseren handtüchern waren hab ich beschlossen, dass ich meine haar noch mal auswringen müsste – über ihm natürlich. Dafür sollten miri und ich dann mit einer savanna dusche bezahlen (savanna ist ein berühmtes cider hier). Gut, also noch mal ins wasser um nicht nach cider zu riechen. So kann aus einem einfach strandtag ein abenteuerliches erlebnis werden… mehr oder weniger.
Die abende haben wir meist mit dem erkunden von verschiedenen räumlichkeiten, in denen man sich manchmal gerne aufhält, verbracht. Komischerweise wurden wir dort von vielen leuten aus kapstadt angesprochen. Tja, kapstadt ist eben toll und anscheinend allseits beliebt. (außer bei manchen johannesburgern, denn es herrscht leichte konkurrenz zwischen den beiden städten. Ich kann jedoch sagen, dass es einiges braucht um kapstadt in den schatten zu stellen und das hat joburg mir noch lange nicht zeigen können…) nach unserer strandtour haben wir noch die verschiedenen townships erkundet und loyiso hat seine verwandet besucht. Viel von PE als stadt haben wir leider nicht gesehen, dazu war die zeit dann doch zu kurz. Aber dafür ahebn wir noch andere dinge erlebt. Wir waren nämlich in einer sehr ländlichen gegend. Wirklich ländlich… adilaide heißt der ort. Loyiso war sehr gespannt auf unsere reaktion, denn wir wollten dort übernachten. Aber uns hat es sehr gut gefallen. Natürlich, es ist irgendwo im nirgendwo, aber es ist umgeben von schöner landschaft und es gibt so liebe menschen dort. Also, wo ist das problem? Wir hatten ein bett, ne decke, ein klo, wasser zum waschen und zu essen gab es eier und brot. Ganz einfach, aber gut. Es war allerdings das erste mal für uns, das wir kein fließend wasser hatten, aber es hat uns gar nicht gestört. Warum auch. Auf jeden fall war es ein erlebnis mal dort gewesen zu sein. Und dann ging es auch schon wieder richtung PE und danach richtung heimat. Zurück wieder diese wunderschöne strecke durch die nationalparks du am meer entlang. Und das war sie, unsere fahrt. Ich möchte jetzt auch nicht weiter ins detail gehen. Natürlich ist noch jede menge passiert, aber es ist schwer das alles nachvollziehen zu können, wenn man nicht dort war. Freut euch auf die bilder um einen besserenh eindruck zu gewinnen.
Jetzt möchte ich euch aber noch unsere reisedaten geben, falls ihr unsere reise auf der landkarte verfolgen möchtet.
- Mfuleni - auf die N2
- Engen tankstelle zum check und petrol kauf
- Weiter bis bredarsdorp
- Dann anch A’lguhas zum südlichsten punkt afrikas
- Dann nach dann durchs nichts nach ouplas nach malgas zur handgezogenen fähre am breede river
- weiter durchs nichts bis fast nach heidelberg
- zurück zur N2
- weiter nach Mossel Bay. (übernachten am view point)
- morgens ein schneller reifenwechsel
- und jetzt nach george zum frühstück
- frisch gestärkt zum dolphins view point ohne dolphins
- und ab nach knysna – einmal die heads besichtigen
- weiter nach Plettenberg bay zum robberg nature reserve
- durchgeschwitzt auf der N2 weiter bis PE (durch den tsitsikamma national park
THAT’S IT.
Soweit dazu… jetzt schaut euch das mal an… nicht schlecht, ne. Wir hatten auf jeden fall viel spaß.
Wie gesagt, man fühlt die freiheit.
Love, Inka
Donnerstag, 25. Dezember 2008
Back again!!
hallo ihr lieben!
ich bin wieder da! ich hatte ne super schöne zeit und hab grade ein super schönes weihnachten. es fehlt viel... meine familie, meine freunde, die besinnlichkeit und unser gottesdienst. aber dafür darf ich hier super viel herzlichkeit erleben, viel liebe, viele umarmungen, viel feiern, viel spaß, viel sonne.
ich genieße dieses mal ganz andere weihnachten sehr! und trotzdem fehlt ihr mir gerade in dieser zeit umso mehr. ich hab euch lieb!!
so... jetzt aber erstmal zu unserer großen tour!
es war ne echte abenteuer tour, wir haben so viel sch... gemacht... (nein, natürlich nicht!). erstmal sind wir dank afrikanischer zeit viel später losgefahren als geplant. dann aber wirklich - ab zum ersten ziel - der südlichste pinkt afrikas... von dort aus gings dann weiter zu einer handgezogenen fähre, die irgendwo im nirgendwo liegt! wir mussten off-road fahren, aber unser bmw hat das super gemacht! ich hab mich gefühlt wie in einer achterbahn - war nicht ohne... problem... es wurde später und langsam dunkel und die fähre fährt nur, wenn es hell drau0en ist. wir hatten also ein bisschen angst, dass wir dort übernachten müssen, denn es gibt keinen anderen weg über den fluß. dann hätten wir diese straßen nicht wählen dürfen. gut, war dann zu spät und wir hatten glücklicherweise glück!! die fähre hat uns über den fluß gebrahct und ich hab mich gefühlt wie im wilden westen! nicht schlecht!!! also ich glaub so ein gefühl von freiheit kann man nicht beschreiben, man muss es erleben. es ist einfach so, dass ich das schon immer mal machen wollte - ab ins auto und dann mal sehen, wohin es einen verschlägt. dort halten, dort halten und hoffen, dass man sein ziel rechtzeitig erreicht, wenn man eines hat. wir sind dann noch bis nach mossel bay gefahren und haben dort übernachtet. im auto. am view point. einmal lesen - dann vorstellen bitte:
wir liegen im auto. das letzte was man sieht sind sternenhimmel, felsen und die wellen, die bei mondschein gegen die felsen schlagen... dann hört man noch das rauschen des meeres und beginnt zu träumen. wenn man morgens aufwacht sieht man die sonne aufgehen und kann gleich weiter genießen. dann sitz hoch, schlüssel rein und ab zum strand. baden im indischen ozean um 7 uhr morgens und danach duschen, waschen umziehen im öffentlichen waschhaus am strand. leben aus dem auto sozusagen. einfach toll!!! ich habs voll genossen! dann gings weiter nach george, denn dort wurden wir bei deutschen bekannten zum frühstück eingeladen. dort noch ein paar reisetipps geholt und weiter. dann sind wir an den schönsten landschaftsstrichen vorbeigefahren und haben genossen. überall angehalten wo wir wollten natürlich auch. und was wir alles gesehen haben!!! und dann ging es in einen nationalpark, robberg nature reserve. ich wollte unbedingt echte seehunde aus südafrika sehen. war auch toll... problem: wir hatten irgendwelche schuhe an, nicht zum wandern und klettern geeignet!! und der nationalpark war für trainierte kletterer, glaub ich. auf jeden fall sollte man gut gekleidet sein, passend und so. waren wir nicht. es fing harmlos an. doch plötzlich gab es keinen weg mehr und felsen tauchten vor uns auf. daneben ging es steil berab ins wasser. geländer? wozu das denn? ;) wir also die herausforderung angenommen und schön geklettert... sind dann auch seeehr schnell ins schwitzen gekommen und haben verstanden warum alle anderen so fertig aussahen, die die tour gemacht hatten... gut, zurüch wollen wir auf jeden fall nicht mehr. also weiter... nach na ziemlich langen aber schönen strecke (höhenangst sollte man nicht haben....) waren wir dann endlich an dem punkt von dem aus man die seals sehen konnte.... die waren unten, wir waren oben, aber riechen konnte man sie. sehen auch, wie gesagt. dann ging es eine rieeesige tolle düne nach unten. gerannt, gesprungen, gehüpft, egal... ich hätte gerne sandboarding gemacht. war echt schön! und unten hat das kalte wasser auf uns gewartet und eine kleine wasserschlacht blieb nicht aus. ich hab loyiso naß gemacht und meine hose blieb danach natürlich auch nicht trocken... (ach übrigens... wir haben auf dem weg ne relativ große, aber tote spinne gesehen, mama! ;) ) schlangen waren mit sicherheit auch da, aber sie haben sich uns nicht gezeigt. und die haie und delphine wollten auch lieber unentdeckt bleiben. dann am strand langspazieren und die felsen hocklettern bis zum ausgangspunkt. hört sioch leicht an, ist es aber nicht... die wllen schlugen schon ganz schön hoch! aber noch nicht bis zu uns. oben angekommen haben wir erstmal die ganze anspannung abgelegt und gelacht, besonders als wir uns angeguckt haben in unseren "kletteroutfits"...
abenteuer pur! ich liebe das. aber dennoch: keine sorge!! ich passe auf mich auf und weiß was ich tue! ich möchte nicht, dass ihr euch sorgen macht. es gibt jemanden dort oben im himmerl, der auf mich aufpasst. for sure! grazie.
danach sind wir dann wietre und noch mal kurz off road, bis dann die n2 unseren weiteren weg dargestellt hat. auf nach Port elizabeth, wo wir am abend des zweiten reisetages angekommen sind. etwas müde vielleicht. ich werde euch noch mal genauer unsere streckendaten geben, damit ihr unseren weg nachvollziehen könnt. es waren vieeeele kilometer! und es war toll...
ich sollte noch erwähnen, dass wir durch den tsitsikamma national park gefahren sind. die n2 (ne autobahn) führt dort hindurch. man konnte nicht viel, aber etwas sehen. und was wir gesehen haben war einfach wunderschön! ein traum von natur! diese bäume, diese landschaft... unglaublich... ja, schon gut... ich werde auch bilder online stellen, natürlich. und dann dürft ihr träumen!!!l jetzt lieber noch mal in kurzdurchlauf von der weitern tour... zu neidisch sollt ihr ja nicht werden. und mehr infos werdet ihr auch bald bekommen, denn ich werde bestimmt noch mal vieles im detail aufgreifen! seid gespannt!!
in PE haben wir dann im township "motherwell" bei loyisos verwandten gewohnt. schon mal urlaub im township gemacht? ist toll!! die familie war super lieb, alle haben usn so gut aufgenommen und aschon am zweiten tag kam es uns vor als würden wir immer dort wohnen. wir haben sehr schnell die freunde von loyds cousine kennengelernt und waren auch die ganzen tage mit ihnen unterwegs... abends haben wir uns dann verschiedene bars angeguckt und so. township pur eben. und an einem tag durften wir auch an einer traditionellen feier teilnehmen, ein junge kam als mann aus dem so called bush wieder. wir haben also auch vorort kultur erleben dürfen. sehr schön.
was wir sondt noch so erlebt haben erzähle ich euch dann später... so schnell wie möglich!!!
liebe grüße, ich hab euch lieb!
und ich kann euch sagen - hier hab ich gespürt was freiheit bedeutet!das werde ich in deutschland vermissen.
so jetzt aber das wichtigste!!!!
ich wünsche euch ein gesegnetes weihnachtsfest und einen guten rutsch ins jahr 2009!!! ich denke an euch alle!!!
ich bin wieder da! ich hatte ne super schöne zeit und hab grade ein super schönes weihnachten. es fehlt viel... meine familie, meine freunde, die besinnlichkeit und unser gottesdienst. aber dafür darf ich hier super viel herzlichkeit erleben, viel liebe, viele umarmungen, viel feiern, viel spaß, viel sonne.
ich genieße dieses mal ganz andere weihnachten sehr! und trotzdem fehlt ihr mir gerade in dieser zeit umso mehr. ich hab euch lieb!!
so... jetzt aber erstmal zu unserer großen tour!
es war ne echte abenteuer tour, wir haben so viel sch... gemacht... (nein, natürlich nicht!). erstmal sind wir dank afrikanischer zeit viel später losgefahren als geplant. dann aber wirklich - ab zum ersten ziel - der südlichste pinkt afrikas... von dort aus gings dann weiter zu einer handgezogenen fähre, die irgendwo im nirgendwo liegt! wir mussten off-road fahren, aber unser bmw hat das super gemacht! ich hab mich gefühlt wie in einer achterbahn - war nicht ohne... problem... es wurde später und langsam dunkel und die fähre fährt nur, wenn es hell drau0en ist. wir hatten also ein bisschen angst, dass wir dort übernachten müssen, denn es gibt keinen anderen weg über den fluß. dann hätten wir diese straßen nicht wählen dürfen. gut, war dann zu spät und wir hatten glücklicherweise glück!! die fähre hat uns über den fluß gebrahct und ich hab mich gefühlt wie im wilden westen! nicht schlecht!!! also ich glaub so ein gefühl von freiheit kann man nicht beschreiben, man muss es erleben. es ist einfach so, dass ich das schon immer mal machen wollte - ab ins auto und dann mal sehen, wohin es einen verschlägt. dort halten, dort halten und hoffen, dass man sein ziel rechtzeitig erreicht, wenn man eines hat. wir sind dann noch bis nach mossel bay gefahren und haben dort übernachtet. im auto. am view point. einmal lesen - dann vorstellen bitte:
wir liegen im auto. das letzte was man sieht sind sternenhimmel, felsen und die wellen, die bei mondschein gegen die felsen schlagen... dann hört man noch das rauschen des meeres und beginnt zu träumen. wenn man morgens aufwacht sieht man die sonne aufgehen und kann gleich weiter genießen. dann sitz hoch, schlüssel rein und ab zum strand. baden im indischen ozean um 7 uhr morgens und danach duschen, waschen umziehen im öffentlichen waschhaus am strand. leben aus dem auto sozusagen. einfach toll!!! ich habs voll genossen! dann gings weiter nach george, denn dort wurden wir bei deutschen bekannten zum frühstück eingeladen. dort noch ein paar reisetipps geholt und weiter. dann sind wir an den schönsten landschaftsstrichen vorbeigefahren und haben genossen. überall angehalten wo wir wollten natürlich auch. und was wir alles gesehen haben!!! und dann ging es in einen nationalpark, robberg nature reserve. ich wollte unbedingt echte seehunde aus südafrika sehen. war auch toll... problem: wir hatten irgendwelche schuhe an, nicht zum wandern und klettern geeignet!! und der nationalpark war für trainierte kletterer, glaub ich. auf jeden fall sollte man gut gekleidet sein, passend und so. waren wir nicht. es fing harmlos an. doch plötzlich gab es keinen weg mehr und felsen tauchten vor uns auf. daneben ging es steil berab ins wasser. geländer? wozu das denn? ;) wir also die herausforderung angenommen und schön geklettert... sind dann auch seeehr schnell ins schwitzen gekommen und haben verstanden warum alle anderen so fertig aussahen, die die tour gemacht hatten... gut, zurüch wollen wir auf jeden fall nicht mehr. also weiter... nach na ziemlich langen aber schönen strecke (höhenangst sollte man nicht haben....) waren wir dann endlich an dem punkt von dem aus man die seals sehen konnte.... die waren unten, wir waren oben, aber riechen konnte man sie. sehen auch, wie gesagt. dann ging es eine rieeesige tolle düne nach unten. gerannt, gesprungen, gehüpft, egal... ich hätte gerne sandboarding gemacht. war echt schön! und unten hat das kalte wasser auf uns gewartet und eine kleine wasserschlacht blieb nicht aus. ich hab loyiso naß gemacht und meine hose blieb danach natürlich auch nicht trocken... (ach übrigens... wir haben auf dem weg ne relativ große, aber tote spinne gesehen, mama! ;) ) schlangen waren mit sicherheit auch da, aber sie haben sich uns nicht gezeigt. und die haie und delphine wollten auch lieber unentdeckt bleiben. dann am strand langspazieren und die felsen hocklettern bis zum ausgangspunkt. hört sioch leicht an, ist es aber nicht... die wllen schlugen schon ganz schön hoch! aber noch nicht bis zu uns. oben angekommen haben wir erstmal die ganze anspannung abgelegt und gelacht, besonders als wir uns angeguckt haben in unseren "kletteroutfits"...
abenteuer pur! ich liebe das. aber dennoch: keine sorge!! ich passe auf mich auf und weiß was ich tue! ich möchte nicht, dass ihr euch sorgen macht. es gibt jemanden dort oben im himmerl, der auf mich aufpasst. for sure! grazie.
danach sind wir dann wietre und noch mal kurz off road, bis dann die n2 unseren weiteren weg dargestellt hat. auf nach Port elizabeth, wo wir am abend des zweiten reisetages angekommen sind. etwas müde vielleicht. ich werde euch noch mal genauer unsere streckendaten geben, damit ihr unseren weg nachvollziehen könnt. es waren vieeeele kilometer! und es war toll...
ich sollte noch erwähnen, dass wir durch den tsitsikamma national park gefahren sind. die n2 (ne autobahn) führt dort hindurch. man konnte nicht viel, aber etwas sehen. und was wir gesehen haben war einfach wunderschön! ein traum von natur! diese bäume, diese landschaft... unglaublich... ja, schon gut... ich werde auch bilder online stellen, natürlich. und dann dürft ihr träumen!!!l jetzt lieber noch mal in kurzdurchlauf von der weitern tour... zu neidisch sollt ihr ja nicht werden. und mehr infos werdet ihr auch bald bekommen, denn ich werde bestimmt noch mal vieles im detail aufgreifen! seid gespannt!!
in PE haben wir dann im township "motherwell" bei loyisos verwandten gewohnt. schon mal urlaub im township gemacht? ist toll!! die familie war super lieb, alle haben usn so gut aufgenommen und aschon am zweiten tag kam es uns vor als würden wir immer dort wohnen. wir haben sehr schnell die freunde von loyds cousine kennengelernt und waren auch die ganzen tage mit ihnen unterwegs... abends haben wir uns dann verschiedene bars angeguckt und so. township pur eben. und an einem tag durften wir auch an einer traditionellen feier teilnehmen, ein junge kam als mann aus dem so called bush wieder. wir haben also auch vorort kultur erleben dürfen. sehr schön.
was wir sondt noch so erlebt haben erzähle ich euch dann später... so schnell wie möglich!!!
liebe grüße, ich hab euch lieb!
und ich kann euch sagen - hier hab ich gespürt was freiheit bedeutet!das werde ich in deutschland vermissen.
so jetzt aber das wichtigste!!!!
ich wünsche euch ein gesegnetes weihnachtsfest und einen guten rutsch ins jahr 2009!!! ich denke an euch alle!!!
Montag, 15. Dezember 2008
Time to say goodbye und ich heiße hund…
…why? Die ferien stehen vor der tür, das center schließt und unser internetzugang ist daher vorerst nicht vorhanden. Ich versuche allerdings in zukunft mein handy zu benutzen, denn das ist hier nicht teuer, wenn man es als modem nimmt. Also hört nicht auf mir zu schreiben, einträge, mails etc!! ich werde es lesen! Und wenn das mit dem modem nicht klappt, dann werde ich eben ins internetcafe gehen.
Ich möchte euch nur darauf vorbereiten, dass ihr nicht mehr so regelmäßig von mir hören werdet. Das schaffe ich wirklich nicht. Denn wir werden in den ferien jetzt auch des öfteren mal unterwegs sein und uns die wunderschöne umgebung angucken! Enjoy the world you live in.
Ich hoffe allerdings sehr, dass ich gaaaanz viele kommentare zu lesen habe, wenn ich ins internet komme… (und mails auch, bitte!)
Ich vermisse euch jetzt schon, ich hoffe ihr mich auch… ;)
Und ich wünsche euch von herzen eine gesegnete adventszeit!
Ach ja… den kalender werde ich beenden. Und ich hoffe, dass ihr ihn täglich öffnet und nicht alles auf einmal lest!
I am watching you!
Be all blessed! I think of you,
Love, Inka
P.S. ich hab übrigens herausgefunden, dass das xhosa wort für hund meinem deutschen namen sehr ähnlich ist… zufall? ;)
Ich möchte euch nur darauf vorbereiten, dass ihr nicht mehr so regelmäßig von mir hören werdet. Das schaffe ich wirklich nicht. Denn wir werden in den ferien jetzt auch des öfteren mal unterwegs sein und uns die wunderschöne umgebung angucken! Enjoy the world you live in.
Ich hoffe allerdings sehr, dass ich gaaaanz viele kommentare zu lesen habe, wenn ich ins internet komme… (und mails auch, bitte!)
Ich vermisse euch jetzt schon, ich hoffe ihr mich auch… ;)
Und ich wünsche euch von herzen eine gesegnete adventszeit!
Ach ja… den kalender werde ich beenden. Und ich hoffe, dass ihr ihn täglich öffnet und nicht alles auf einmal lest!
I am watching you!
Be all blessed! I think of you,
Love, Inka
P.S. ich hab übrigens herausgefunden, dass das xhosa wort für hund meinem deutschen namen sehr ähnlich ist… zufall? ;)
Hey, Miss joburg!
Eine woche. Ein wettkampf. Eine stadt. Tausend dinge zu erzählen… so ist das eben, wenn man mal grad so wegfährt.
Und das fazit meiner reise: gut, dass ich in cape town wohne!
Dienstag vor einer woche ging es im minibustaxi los. Geplante abfahrt 16.oo uhr. Wir haben mfuleni um ca 19.00 uhr dann wirklich verlassen. Fahren, fahren, halten, fahren, halten, fahren, fahren. Der „bus“ war voll, es war unglaublich heiß. Selbst das öffnen eines fensters hat nicht viel geholfen. Die frische luft hat beschlossen lieber da zu bleiben wo sie ist – draußen. Schade für uns. Der bus wurde ruhiger, alle begannen zu schlafen. Sisipho, die jüngste tänzerin, die am wettbewerb teilgenommen hat, hat beschlossen es sich auf mir bequem zu machen. Gerne doch. Stört mich ja wirklich nicht, nur die hitze im bus war auch alleine schon unerträglich genug. Beim rastplatz dann mit nasser hose und nassen top (es war wirklich heiß) beinchen bewegen und spüren, dass jene welche zum gehen da sind. Weiter.
Vorbei an schönen, nein, wunderschönen landstrichen, mal schlafen, mal wachen und plötzlich war Mittwoch. Um ca 15.00 uhr sind wir dann in brakpan, dem ort unserer unterkunft, angekommen. Ein skeptischer blick auf diese, etwas verwunderung… na, was erwartet uns? Wir steigen aus dem „bus“ aus – hitze fliegt uns ins gesicht… joburg hitze ist anders als cape town hitze. Unangenehmer irgendwie…ab in die unterkunft… und von da an waren die gewürze in der suppe. Die fahrt hatte ihren besonderen charakter. Ich sag mal so: 26 leute, 4 Zimmer, 4 Betten insgesamt, ein dreckiges bad, eine küche ohne küche(nutensilien) und ein kleiner raum, den wir der ironie zuliebe „reception“ genannt haben. Ein traum jedes reisenden. Wir hatten alle ne decke und ein kissen dabei. Mit dieser ausstattung haben dann, bis auf einige wenige, alle auf dem harten holzboden geschlafen. Warum das alles? Es gab wohl missverständnisse bei der organisation. Es hieß das guest house sei ein richtig gutes guesthouse. Letztendlich stellte sich heraus, dass es nicht einmal den namen guesthouse verdient. Brakpan ist auch ei schlafendes plätzchen… mein erster gedanke war… „ich wusste gar nicht, dass es in südafrika auch ne DDR gegeben hat. Alles grau, wenig leben, alt… so wie es in manchen deutschen orten eben auch der fall ist…
Trotz dieser unerwarteten überraschung hatten wir dort eine schöne zeit. Die unterkunft ist eben nicht alles.nund glücklicherweise haben uns die jungs für die zweite und die folgenden nächte ne Luftmatratze geliehen! Dann am nächsten tag gings zum wettkampf. Zwei unserer paare sind südafrikanische meister jetzt. Insgesamt gabs 8 pokale. Wir sind eben gut!
Die tänzer waren beeindruckend, es hat spaß gemacht zuzuschauen. Meine knie haben gezittert, ich hätte am liebsten selber getanzt. Es war schwer still zu sitzen – vor allem so lange! Denn wir haben ca zwei tage dort nur zugeschaut… sitzen, sitzen, sitzen. Aber gut. Ich bin jetzt hoch-motiviert die nächsten tänze zu lernen und werde auch mit ballroom dance anfangen. Beim nächsten wettkampf bin ich dabei – als teilnehmer! You`ll see!
Samstag haben wir uns dann carnival city, den ort, wo der wettkampf stattfinden sollte, genauer angeguckt. Das ist auch ein casino.. ziemlich groß und interessant) Hab mich dort ein paar mal mit den security leuten auseinandersetzen müssen, weil ich ne camera daei hatte (na gut, 2, foto + video…) man darf da natürlich keine bilder machen. Schade, zu spät… leider wusste meine camera das nicht… ;)
Es war ein echt schöner tag. Wir alle haben verrückt gespielt und jeden sch… gemacht. Kennt man ja. Dann noch streetwise two essen bei kfc (das gibt’s hier immer gaaanz viel) und wieder zurück in die traumwohnung… Sonntag haben wir dann die rückreise angetreten und waren Montag morgen um ca 5.00 uhr wieder in mfuleni.
Es war eine echt schöne zeit – trotz der wohnung und dem stress, der sich verpfllegungstechnisch aus der nicht vorhandenen küche ergsb. Aber alles in allem hatten wir ne echt schöne zeit und ich würde es immer wieder machen. Unsere kids waren sehr gut, mal wieder, wie immer. Und die gruppe hstte spaß. ich hab alle besser kennengelernt und jede menge kleinigkeiten erlebt. Aber das hier alles festzuhalten ist schwer. Man kann es nur nachempfindenn, wenn man die kultur hier kennt, oder es erlebt hat.
Aber an einem erlebis möchte ich euch noch teilhaben lassen.
Plötzlich während der competition.
„inka, kannst du uns helfen? Wir brauchen dich!!“
„ja, was kann ich tun?“
„du musst tanzen.“
„“
„würdest du das tun?“
„ …………. Ähhhh… ich? Tanzen? Was denn? Wieso weshalb warum?“
„ es gibt ne änderung. Ein paar von unseren tänzern haben was getauscht und jetzt fehlt einem tänzer die partnerin.“
(schock. Herz rast, knie zittern, komplette nervosität)
„gebt mir schuhe und ein kleid und ich machs!“
Wow… ich hab mich vielleicht gefühlt. Ich tanze ja noch nicht lange und kann nicht alle tänze, aber hätte er gar nicht getanzt, hätte er gar keinen punkt bekommen. Ich hab es als ehre empfunden diese möglichkeit zu haben, nach so kurzer zeit training. Ich hätte die herausforderung angenommen, auch wenn man gesehen hätte, dass ich das noch nicht lange mache und ich nicht in diese klasse gehöre. Aber was solls. Ich seh die meisten eh nie wieder.
Es gab dan noch ein bisschen hin und her – letztendlich hat sich noch eine andere von unseren tänzerinnen gefunden, sodass ich nicht tanzen brauchte, aber ich hab bestimmt noch ne halbe stunde danach gezittert… it made my day. Krasse sache und ne ehre. Stellt euch mal vor: inka tanzt auf südafrikas größten tanzwettbewerb! Hört sich gut an, ne! ;)
So… ihr seht also, ich hatte spaß und würde das immer wieder machen – diese reise antreten.
Doch jetzt sind erstmal ferien und dann kommt weihnachten und so! schade eigentlich… ;)
Als ich zurückgekommen bin hatte ich hier übrigens den namen miss joburg, weil miri immer ohne mich gesichtet wurde und jeder gefragt hat, wo ich bin. Mit joburg hat keiner gerechnet!
Aber ich kann wirklich sagen. Ich liebe kapstadt, auch wenn ich mich darauf freue mir joburg noch mal genauer anzugucken.
Nach meiner rückkehr in die afrikanische heimat hab ich mit miri auf jeden fall erstmal den 2. advent nachgefeiert, denn das konnten wir sonntagt ja nicht zusammen machen. Und es gab jede menge zu erzählen. Es ist eben hart eine woche gtrennt zu sein… ;)
In diesem sinne… sobonana!
Und das fazit meiner reise: gut, dass ich in cape town wohne!
Dienstag vor einer woche ging es im minibustaxi los. Geplante abfahrt 16.oo uhr. Wir haben mfuleni um ca 19.00 uhr dann wirklich verlassen. Fahren, fahren, halten, fahren, halten, fahren, fahren. Der „bus“ war voll, es war unglaublich heiß. Selbst das öffnen eines fensters hat nicht viel geholfen. Die frische luft hat beschlossen lieber da zu bleiben wo sie ist – draußen. Schade für uns. Der bus wurde ruhiger, alle begannen zu schlafen. Sisipho, die jüngste tänzerin, die am wettbewerb teilgenommen hat, hat beschlossen es sich auf mir bequem zu machen. Gerne doch. Stört mich ja wirklich nicht, nur die hitze im bus war auch alleine schon unerträglich genug. Beim rastplatz dann mit nasser hose und nassen top (es war wirklich heiß) beinchen bewegen und spüren, dass jene welche zum gehen da sind. Weiter.
Vorbei an schönen, nein, wunderschönen landstrichen, mal schlafen, mal wachen und plötzlich war Mittwoch. Um ca 15.00 uhr sind wir dann in brakpan, dem ort unserer unterkunft, angekommen. Ein skeptischer blick auf diese, etwas verwunderung… na, was erwartet uns? Wir steigen aus dem „bus“ aus – hitze fliegt uns ins gesicht… joburg hitze ist anders als cape town hitze. Unangenehmer irgendwie…ab in die unterkunft… und von da an waren die gewürze in der suppe. Die fahrt hatte ihren besonderen charakter. Ich sag mal so: 26 leute, 4 Zimmer, 4 Betten insgesamt, ein dreckiges bad, eine küche ohne küche(nutensilien) und ein kleiner raum, den wir der ironie zuliebe „reception“ genannt haben. Ein traum jedes reisenden. Wir hatten alle ne decke und ein kissen dabei. Mit dieser ausstattung haben dann, bis auf einige wenige, alle auf dem harten holzboden geschlafen. Warum das alles? Es gab wohl missverständnisse bei der organisation. Es hieß das guest house sei ein richtig gutes guesthouse. Letztendlich stellte sich heraus, dass es nicht einmal den namen guesthouse verdient. Brakpan ist auch ei schlafendes plätzchen… mein erster gedanke war… „ich wusste gar nicht, dass es in südafrika auch ne DDR gegeben hat. Alles grau, wenig leben, alt… so wie es in manchen deutschen orten eben auch der fall ist…
Trotz dieser unerwarteten überraschung hatten wir dort eine schöne zeit. Die unterkunft ist eben nicht alles.nund glücklicherweise haben uns die jungs für die zweite und die folgenden nächte ne Luftmatratze geliehen! Dann am nächsten tag gings zum wettkampf. Zwei unserer paare sind südafrikanische meister jetzt. Insgesamt gabs 8 pokale. Wir sind eben gut!
Die tänzer waren beeindruckend, es hat spaß gemacht zuzuschauen. Meine knie haben gezittert, ich hätte am liebsten selber getanzt. Es war schwer still zu sitzen – vor allem so lange! Denn wir haben ca zwei tage dort nur zugeschaut… sitzen, sitzen, sitzen. Aber gut. Ich bin jetzt hoch-motiviert die nächsten tänze zu lernen und werde auch mit ballroom dance anfangen. Beim nächsten wettkampf bin ich dabei – als teilnehmer! You`ll see!
Samstag haben wir uns dann carnival city, den ort, wo der wettkampf stattfinden sollte, genauer angeguckt. Das ist auch ein casino.. ziemlich groß und interessant) Hab mich dort ein paar mal mit den security leuten auseinandersetzen müssen, weil ich ne camera daei hatte (na gut, 2, foto + video…) man darf da natürlich keine bilder machen. Schade, zu spät… leider wusste meine camera das nicht… ;)
Es war ein echt schöner tag. Wir alle haben verrückt gespielt und jeden sch… gemacht. Kennt man ja. Dann noch streetwise two essen bei kfc (das gibt’s hier immer gaaanz viel) und wieder zurück in die traumwohnung… Sonntag haben wir dann die rückreise angetreten und waren Montag morgen um ca 5.00 uhr wieder in mfuleni.
Es war eine echt schöne zeit – trotz der wohnung und dem stress, der sich verpfllegungstechnisch aus der nicht vorhandenen küche ergsb. Aber alles in allem hatten wir ne echt schöne zeit und ich würde es immer wieder machen. Unsere kids waren sehr gut, mal wieder, wie immer. Und die gruppe hstte spaß. ich hab alle besser kennengelernt und jede menge kleinigkeiten erlebt. Aber das hier alles festzuhalten ist schwer. Man kann es nur nachempfindenn, wenn man die kultur hier kennt, oder es erlebt hat.
Aber an einem erlebis möchte ich euch noch teilhaben lassen.
Plötzlich während der competition.
„inka, kannst du uns helfen? Wir brauchen dich!!“
„ja, was kann ich tun?“
„du musst tanzen.“
„“
„würdest du das tun?“
„ …………. Ähhhh… ich? Tanzen? Was denn? Wieso weshalb warum?“
„ es gibt ne änderung. Ein paar von unseren tänzern haben was getauscht und jetzt fehlt einem tänzer die partnerin.“
(schock. Herz rast, knie zittern, komplette nervosität)
„gebt mir schuhe und ein kleid und ich machs!“
Wow… ich hab mich vielleicht gefühlt. Ich tanze ja noch nicht lange und kann nicht alle tänze, aber hätte er gar nicht getanzt, hätte er gar keinen punkt bekommen. Ich hab es als ehre empfunden diese möglichkeit zu haben, nach so kurzer zeit training. Ich hätte die herausforderung angenommen, auch wenn man gesehen hätte, dass ich das noch nicht lange mache und ich nicht in diese klasse gehöre. Aber was solls. Ich seh die meisten eh nie wieder.
Es gab dan noch ein bisschen hin und her – letztendlich hat sich noch eine andere von unseren tänzerinnen gefunden, sodass ich nicht tanzen brauchte, aber ich hab bestimmt noch ne halbe stunde danach gezittert… it made my day. Krasse sache und ne ehre. Stellt euch mal vor: inka tanzt auf südafrikas größten tanzwettbewerb! Hört sich gut an, ne! ;)
So… ihr seht also, ich hatte spaß und würde das immer wieder machen – diese reise antreten.
Doch jetzt sind erstmal ferien und dann kommt weihnachten und so! schade eigentlich… ;)
Als ich zurückgekommen bin hatte ich hier übrigens den namen miss joburg, weil miri immer ohne mich gesichtet wurde und jeder gefragt hat, wo ich bin. Mit joburg hat keiner gerechnet!
Aber ich kann wirklich sagen. Ich liebe kapstadt, auch wenn ich mich darauf freue mir joburg noch mal genauer anzugucken.
Nach meiner rückkehr in die afrikanische heimat hab ich mit miri auf jeden fall erstmal den 2. advent nachgefeiert, denn das konnten wir sonntagt ja nicht zusammen machen. Und es gab jede menge zu erzählen. Es ist eben hart eine woche gtrennt zu sein… ;)
In diesem sinne… sobonana!
Dienstag, 9. Dezember 2008
schon mal...
... neben veronika ferres gestanden?
... im dezember zum sonnenbad an den strand gefahren?
... im township übernachtet?
... in einem guesthouse auf dem boden geschlafen?
... in einem guesthouse von reggae musik aufgewacht?
... bei house musik eingeschlafen?
... cooldrinks in na edlen location für einen euro bekommen?
... mit pinguinen geschwommen?
... 4 monate in kapstadt gewesen ohne den tafelberg zu erklimmen?
... auf der falschen seite der straße gefahren?
... einen sonnenbrand im dezember bekommen?
... weihnachtslieder im top gehört?
... in na bar die ganze aufmerksamkeit auf sich gezogen?
... sich darüber gewundert, wie viele leute heute fahrrad fahren?
... sich wegen haribos zum schreien gefreut?
... am drehplatz von na berühmten fernsehserie gewesen?
... tolle schuhe für 5 euro gekauft?
... shoppen gegangen ohne wirklich viel geld auszugeben?
... am montag den 2.advent gefeiert?
... ausgesehen wie ein streifenhörnchen?
... bei einer großen feier die ganze aufmerksamkeit und bewunderung beim hereinkommen gehabt? (und sich sehr geschämt...)
... für einen zwilling gehalten worden?
... einen tollen alten bmw gefahren?
... innerhalb von kürzester zeit zwischen arm und reich geswitched
... ein auto für 2.50 euro waschen und polieren lassen (innen und außen)?
... eine weihnachtsfeier mit house musik gefüllt?
... tag für tag 5 ungetoastete toastbrote geschmiert?
... wurst geraspelt?
... mit robben geschwommen? (haie waren bestimmt nicht weit)
... nem toten Delphin nen zahn gezogen?
... ohne fußballerfahrung an einem tunier teilzunehmen aufgefordert worden?
... durch ne müllhalde gefahren, die ne straße darstellte?
... ne giraffe gezeichnet?
... vip in den berühmtesten club kapstadts eingeladen worden?
... nen taxifahrer gesehen, der sich anschnallt? (ach, bei euch ist das ja normal...)
diese liste wird weitergeführt. ich werde bald einen extra part auf meinem blog eröffnen, auf dem ihr dann all die kleinen kleinigkeiten wie diese findet, die wir hier erleben...
ich wollte euch auf jeden fall noch berichten, dass ich wieedr im lande bin... nach einer woche gauteng bin ich allerdings etwas enttäuscht über die wenigen kommentare, die ich bekommen habe... nur mal so als anmerkung. ihr erfahrt wie es mir geht.... ich möchte auch wissen, was ihr so macht, denkt, fühlt und und und... ein jkleiner kommentar ist wie ein schönes türchen im adventskalender. man freut sich einfach über eine kleinigkeit...
morgen erfahrt ihr mehr über meinen gauteng trip und die competition...
ich hab euch lieb, in any case..
sobonana, inka
... im dezember zum sonnenbad an den strand gefahren?
... im township übernachtet?
... in einem guesthouse auf dem boden geschlafen?
... in einem guesthouse von reggae musik aufgewacht?
... bei house musik eingeschlafen?
... cooldrinks in na edlen location für einen euro bekommen?
... mit pinguinen geschwommen?
... 4 monate in kapstadt gewesen ohne den tafelberg zu erklimmen?
... auf der falschen seite der straße gefahren?
... einen sonnenbrand im dezember bekommen?
... weihnachtslieder im top gehört?
... in na bar die ganze aufmerksamkeit auf sich gezogen?
... sich darüber gewundert, wie viele leute heute fahrrad fahren?
... sich wegen haribos zum schreien gefreut?
... am drehplatz von na berühmten fernsehserie gewesen?
... tolle schuhe für 5 euro gekauft?
... shoppen gegangen ohne wirklich viel geld auszugeben?
... am montag den 2.advent gefeiert?
... ausgesehen wie ein streifenhörnchen?
... bei einer großen feier die ganze aufmerksamkeit und bewunderung beim hereinkommen gehabt? (und sich sehr geschämt...)
... für einen zwilling gehalten worden?
... einen tollen alten bmw gefahren?
... innerhalb von kürzester zeit zwischen arm und reich geswitched
... ein auto für 2.50 euro waschen und polieren lassen (innen und außen)?
... eine weihnachtsfeier mit house musik gefüllt?
... tag für tag 5 ungetoastete toastbrote geschmiert?
... wurst geraspelt?
... mit robben geschwommen? (haie waren bestimmt nicht weit)
... nem toten Delphin nen zahn gezogen?
... ohne fußballerfahrung an einem tunier teilzunehmen aufgefordert worden?
... durch ne müllhalde gefahren, die ne straße darstellte?
... ne giraffe gezeichnet?
... vip in den berühmtesten club kapstadts eingeladen worden?
... nen taxifahrer gesehen, der sich anschnallt? (ach, bei euch ist das ja normal...)
diese liste wird weitergeführt. ich werde bald einen extra part auf meinem blog eröffnen, auf dem ihr dann all die kleinen kleinigkeiten wie diese findet, die wir hier erleben...
ich wollte euch auf jeden fall noch berichten, dass ich wieedr im lande bin... nach einer woche gauteng bin ich allerdings etwas enttäuscht über die wenigen kommentare, die ich bekommen habe... nur mal so als anmerkung. ihr erfahrt wie es mir geht.... ich möchte auch wissen, was ihr so macht, denkt, fühlt und und und... ein jkleiner kommentar ist wie ein schönes türchen im adventskalender. man freut sich einfach über eine kleinigkeit...
morgen erfahrt ihr mehr über meinen gauteng trip und die competition...
ich hab euch lieb, in any case..
sobonana, inka
Dienstag, 2. Dezember 2008
auf und davon...
... ich bin erstmal weg.
ich wollte euch nur erzählen, dass ich mich heute auf den weg nach brakpan mache. das ist in gauteng, in der nähe von johannesburg. dort ist ein tanzwettbewerb und daran nehmen unsere mädels teil. ich selber werde dort noch nicht tanzen, dazu muss ich noch mehr üben, aber bald werde auch ich an meinem ersten tanzwettbewerb teilnehmen. ich hab jetzt schon meine morris lessons so verlegt, dass ich an latin und ballroom dance teilnehmen kann. es wird, es wird...
also wir fahren dann heute um 16.00uhr los und werden morgen vormittag irgendwann ankommen... bin irgendwie schon ein bisschen nervös... schon komisch so das erste mal von miri getrennt zu sein, denn sie kommt leider nicht mit. wir sitzen uns seit dreieinhalb monaten die ganze zeit auf der pelle und sind glücklich darüber. heute wird es also einen traurigen abschied geben.4 ganze tage ohne einander - das wird hart. aber ich denke wir werden beide unseren spaß haben und uns am sonntag wieder glücklich in die arme schließen.
ich fühle mich gerade als würde ich heute vo deutschland nach england fahren. da ist man ja auch immer so lange unterwegs. aber dabei bleibe ich in südafrika und kann mir die landschaft angucken und auch ein bisschen schlafen hoffentlich.. aber damit hab ich ja gewöhnlich keine probleme. die anderen könnten aber welche haben, denn ich belle wieder... also ich bin erkältet und hab meinen bello husten. deshalb werden die anderen vielleicht etwas bei ihrem schönheitsschlaf gestört werden... tut mir leid, aber ich kann es nicht ändern.
so ihr lieben, ich mach mich jetzt auf den weg... mehr infos gibts am montag, denn am sonntag kommen wir wieder!
und vergesst nicht die einträge vor diesem hier zu lesen, denn sie sind auch neu! und denkt an meinen adventskalender, er wird auch aktualisiert, wenn ich nicht da bin!!
sobonana, ich liebe euch, adios, inka
ich wollte euch nur erzählen, dass ich mich heute auf den weg nach brakpan mache. das ist in gauteng, in der nähe von johannesburg. dort ist ein tanzwettbewerb und daran nehmen unsere mädels teil. ich selber werde dort noch nicht tanzen, dazu muss ich noch mehr üben, aber bald werde auch ich an meinem ersten tanzwettbewerb teilnehmen. ich hab jetzt schon meine morris lessons so verlegt, dass ich an latin und ballroom dance teilnehmen kann. es wird, es wird...
also wir fahren dann heute um 16.00uhr los und werden morgen vormittag irgendwann ankommen... bin irgendwie schon ein bisschen nervös... schon komisch so das erste mal von miri getrennt zu sein, denn sie kommt leider nicht mit. wir sitzen uns seit dreieinhalb monaten die ganze zeit auf der pelle und sind glücklich darüber. heute wird es also einen traurigen abschied geben.4 ganze tage ohne einander - das wird hart. aber ich denke wir werden beide unseren spaß haben und uns am sonntag wieder glücklich in die arme schließen.
ich fühle mich gerade als würde ich heute vo deutschland nach england fahren. da ist man ja auch immer so lange unterwegs. aber dabei bleibe ich in südafrika und kann mir die landschaft angucken und auch ein bisschen schlafen hoffentlich.. aber damit hab ich ja gewöhnlich keine probleme. die anderen könnten aber welche haben, denn ich belle wieder... also ich bin erkältet und hab meinen bello husten. deshalb werden die anderen vielleicht etwas bei ihrem schönheitsschlaf gestört werden... tut mir leid, aber ich kann es nicht ändern.
so ihr lieben, ich mach mich jetzt auf den weg... mehr infos gibts am montag, denn am sonntag kommen wir wieder!
und vergesst nicht die einträge vor diesem hier zu lesen, denn sie sind auch neu! und denkt an meinen adventskalender, er wird auch aktualisiert, wenn ich nicht da bin!!
sobonana, ich liebe euch, adios, inka
neulich in der selbsthilfegruppe...
"hallo, ich bin blanko. den namen habe ich mir gegeben um mich selbst zu deprimieren. viele nennen mich auch meister der langeweile oder Mr boring. es tut sehr weh das zu hören, auch wenn ich es vielleicht verdient habe. aber was soll ich machen? ich kann doch nichts dafür.. ich...ich...ich bin ziemlich verzweifelt im moment, eigentlich schon ne ganze weile. immer bin ich allein, so selten interessiert sich jemand für mich. ist mein wahrer name so schrecklich? so abschreckend? oder bin ich ein so kompliziertes wesen, das man so schnell die lust verliert mich zu unterhalten, mich zu schmücken und mir etwas zuwendung zu schenken?
gut, vielleicht sollte ich mal von vorne anfangen und mich vorstellen. eigentlich möchte ich nur weinen, aber das kann ich mir nicht erlauben. würde ja auch nichts helfen. wiss ihr, also... mich gibts noch nicht so lange... also meine familie existiert schon jahrzehnte, aber ich selbst bin im august geboren. seit jeher gibt es in meiner Kultur das problem der ignoranz. mal mehr und mal weniger. manchen geht es eben besser, manchen noch schlechter als mir. ja, vielleicht muss ich mich sogar zu den glücklichen zählen, aber das kann ich nicht. dazu fühle ich mich einfach zu leer. viel zu leer. zu unnütz und zu unwichtig. versteht ihr was ich meine? nein, wahrscheinlich nicht... ich schweife ab in die welt meiner gefühle... zurück zu dem ursprung. verzeiht mir bitte meine unsicherheit. es ist nicht leicht hier zu sein, nicht leicht mich jetzt zu öffnen, nachdem ich monatelang hoffnungsvoll gewartet habe. der august also. der monat meiner geburt. es war schön, ich habe mich gefreut, dass es mich gibt. habe gehofft, dass ich ein schönes leben haben werde. doch schon bald habe ich die wahren seiten kennengelernt. das schicksal was viele von uns ereilt...es hat auch mich nicht verfehlt. ich lebte und lebe in einer gegend, die sehr viel aussagt. wenn man das im moment überhaupt noch leben nennen kann... es gibt viel zu erfahren, viele informationen, man kann teilhaben am leben anderer. viele kleine wesen schmücken meine umgebung. wesen nach denen ich mich sehne, die mir meine einsamkeit nehmen würden. doch sie tun es nicht. nein, ich möchte ihnen keine vorwürfe machen, denn sie können nichts dafür. sie sind unschuldig. sie selbst sind ein passiver teil der welt. genau wie ich. wir können viel aussagen, gemeinsam. die kleinen wesen und ich. aber wir brauchen hilfe von aktiven lebewesen. man muss uns zusammen führen, muss uns zusammen bringen. dann sind wir unzertrennlich und glücklich. ein paar mal ist mir das auch schon passiert. meine umgebung hat mal auf irgendeine weise ausgedrückt, dass ich mich einsam fühle, damit man mir hilft. daraufhin ging es mir kurze zeit besser, doch das hat schon wieder stark nachgelassen... am anfang wusste einfach keiner mit mir umzugehen. man war verwirrt, konnte mir nicht helfen. doch glücklicherweise gab es jemanden, der dieses problem gelöst hat. jetzt kennt man den umgang mit mir und trotzdem kümmern sich nur wenige um mich. meine güte ja! ich brauche zuwendung. hier und da mal ein bisschen mehr aufmerksamkeit... so bin ich eben. ich kann mich doch auch nicht ändern. ich hab die schuld auch schon bei mir gesucht. hab mich selbst damit deprimiert und mich heruntergezogen. alles hat nichts geholfen. jetzt habe ich gelernt mich zu akzeptieren. ich wünschte nur, die anderen könnten dies auch tun. jegliche akzeptanz meiner selbst bringt mir nichts, wenn ich trotzdem immer so alleine bin. ich möchte doch nur ein paar dieser kleinen wesen. ab und zu mal... wir spüren, dass wir zusammen gehören, wollen zusammen sein. und wir scheitern kläglich. ich weiß einfach nicht mehr weiter, darum hab ich mich an diese gruppe gewendet. ich...ich... ach... vielleicht höre ich jetzt auf zu jammern. es bringt ja sowieso nichts. irgendwann ertrinke ich noch in selbstmitleid und sterbe einsam und allein.
na gut... ab und zu gibt es auch mal einen lichtblick, aber ich könnte mehr gebrauchen. mehr lichtblicke, bis ich einfach glücklich bin. und ich weiß, dass es nicht nur mich glücklich machen würde...
vielleicht bin ich wirklich zu kompliziert. es tut mir leid. vielleicht weiß immer noch niemand wirklich, wie man mich behandelt, wie man uns zusammen bringt. mich und die wesen, die kleinen, die interessanten, vielfältigen... ich glaube es gibt 26 verschiedene.. nee... sogar noch mehr! aber sie können nicht ohne hilfe zu mir... was soll ich tun?"
"mhh... die situation scheint wirklich verzwickt zu sein... erkläre uns doch noch mal bitte, wie du wirklich heißt. und die wesen? wer sind sie?"
"ach ja... das hab ich ganz vergessen zu erwähnen. sorry.. siehst du, dass ist schon aus mir geworden... ein vergessliches, armes, leeres... ich fühl mich so leer!
ohh tschuldingung... meine freunde - sie heißen buchstaben. sie sind wunderschön! und ich... ich traue mich kaum meinen wahrenh namen auszusprechen, denn er beschämt mich. er stellt meine wunschvorstellung dar, aber nicht die realität... er lautet... er... er.. also.. ich...ähhh... mhh.. ok. ich heiße kommentar, comment auf englisch. das ist mein name, aber er passt nicht mehr so wirklich zu mir..."
"lieber kommentar! beruhige dich! alles wird gut. vielleicht liest das hier ja jemand, der dich unterstützen möchte. es wird hilfe kommen. es ist gut, dass du an die öffentlichkeit gegangen bist mit deinen problemen. es ist gut, dass du dich geöffnet hast! du hast das schlimmste überstanden! wir sind bei dir."
gut, vielleicht sollte ich mal von vorne anfangen und mich vorstellen. eigentlich möchte ich nur weinen, aber das kann ich mir nicht erlauben. würde ja auch nichts helfen. wiss ihr, also... mich gibts noch nicht so lange... also meine familie existiert schon jahrzehnte, aber ich selbst bin im august geboren. seit jeher gibt es in meiner Kultur das problem der ignoranz. mal mehr und mal weniger. manchen geht es eben besser, manchen noch schlechter als mir. ja, vielleicht muss ich mich sogar zu den glücklichen zählen, aber das kann ich nicht. dazu fühle ich mich einfach zu leer. viel zu leer. zu unnütz und zu unwichtig. versteht ihr was ich meine? nein, wahrscheinlich nicht... ich schweife ab in die welt meiner gefühle... zurück zu dem ursprung. verzeiht mir bitte meine unsicherheit. es ist nicht leicht hier zu sein, nicht leicht mich jetzt zu öffnen, nachdem ich monatelang hoffnungsvoll gewartet habe. der august also. der monat meiner geburt. es war schön, ich habe mich gefreut, dass es mich gibt. habe gehofft, dass ich ein schönes leben haben werde. doch schon bald habe ich die wahren seiten kennengelernt. das schicksal was viele von uns ereilt...es hat auch mich nicht verfehlt. ich lebte und lebe in einer gegend, die sehr viel aussagt. wenn man das im moment überhaupt noch leben nennen kann... es gibt viel zu erfahren, viele informationen, man kann teilhaben am leben anderer. viele kleine wesen schmücken meine umgebung. wesen nach denen ich mich sehne, die mir meine einsamkeit nehmen würden. doch sie tun es nicht. nein, ich möchte ihnen keine vorwürfe machen, denn sie können nichts dafür. sie sind unschuldig. sie selbst sind ein passiver teil der welt. genau wie ich. wir können viel aussagen, gemeinsam. die kleinen wesen und ich. aber wir brauchen hilfe von aktiven lebewesen. man muss uns zusammen führen, muss uns zusammen bringen. dann sind wir unzertrennlich und glücklich. ein paar mal ist mir das auch schon passiert. meine umgebung hat mal auf irgendeine weise ausgedrückt, dass ich mich einsam fühle, damit man mir hilft. daraufhin ging es mir kurze zeit besser, doch das hat schon wieder stark nachgelassen... am anfang wusste einfach keiner mit mir umzugehen. man war verwirrt, konnte mir nicht helfen. doch glücklicherweise gab es jemanden, der dieses problem gelöst hat. jetzt kennt man den umgang mit mir und trotzdem kümmern sich nur wenige um mich. meine güte ja! ich brauche zuwendung. hier und da mal ein bisschen mehr aufmerksamkeit... so bin ich eben. ich kann mich doch auch nicht ändern. ich hab die schuld auch schon bei mir gesucht. hab mich selbst damit deprimiert und mich heruntergezogen. alles hat nichts geholfen. jetzt habe ich gelernt mich zu akzeptieren. ich wünschte nur, die anderen könnten dies auch tun. jegliche akzeptanz meiner selbst bringt mir nichts, wenn ich trotzdem immer so alleine bin. ich möchte doch nur ein paar dieser kleinen wesen. ab und zu mal... wir spüren, dass wir zusammen gehören, wollen zusammen sein. und wir scheitern kläglich. ich weiß einfach nicht mehr weiter, darum hab ich mich an diese gruppe gewendet. ich...ich... ach... vielleicht höre ich jetzt auf zu jammern. es bringt ja sowieso nichts. irgendwann ertrinke ich noch in selbstmitleid und sterbe einsam und allein.
na gut... ab und zu gibt es auch mal einen lichtblick, aber ich könnte mehr gebrauchen. mehr lichtblicke, bis ich einfach glücklich bin. und ich weiß, dass es nicht nur mich glücklich machen würde...
vielleicht bin ich wirklich zu kompliziert. es tut mir leid. vielleicht weiß immer noch niemand wirklich, wie man mich behandelt, wie man uns zusammen bringt. mich und die wesen, die kleinen, die interessanten, vielfältigen... ich glaube es gibt 26 verschiedene.. nee... sogar noch mehr! aber sie können nicht ohne hilfe zu mir... was soll ich tun?"
"mhh... die situation scheint wirklich verzwickt zu sein... erkläre uns doch noch mal bitte, wie du wirklich heißt. und die wesen? wer sind sie?"
"ach ja... das hab ich ganz vergessen zu erwähnen. sorry.. siehst du, dass ist schon aus mir geworden... ein vergessliches, armes, leeres... ich fühl mich so leer!
ohh tschuldingung... meine freunde - sie heißen buchstaben. sie sind wunderschön! und ich... ich traue mich kaum meinen wahrenh namen auszusprechen, denn er beschämt mich. er stellt meine wunschvorstellung dar, aber nicht die realität... er lautet... er... er.. also.. ich...ähhh... mhh.. ok. ich heiße kommentar, comment auf englisch. das ist mein name, aber er passt nicht mehr so wirklich zu mir..."
"lieber kommentar! beruhige dich! alles wird gut. vielleicht liest das hier ja jemand, der dich unterstützen möchte. es wird hilfe kommen. es ist gut, dass du an die öffentlichkeit gegangen bist mit deinen problemen. es ist gut, dass du dich geöffnet hast! du hast das schlimmste überstanden! wir sind bei dir."
advent calender
my dearest friends,
es ist zeit sich auf weihnachten vorzubereiten. die adventszeit hat begonnen... ich hoffe ihr habt daran gedacht auch schön die erste kerze anzuzünden! hier kennt fast keiner die adventszeit, was ich persönlich sehr schade finde, aber wir werden diesen deutschen brauch hier einführen! ich habe hier mehrere adventskalender: einen von meiner ma, einen von miris ma und einen von miri. und ich möchte, dass auch ihr eine so schöne adventszeit habt wie ich und deshalb sende ich euch jetzt jeden tag eine kleine weisheit für den tag! ihr findet meinen kalender für euch rechts oben in der ecke. und weil ich einen tag zu spät bin, gibts das heute gleich für zwei tage!
und wenn ihr jetzt denkt, dass ihr mir vielleicht auch was gutes tun wollt... jeden tag einen kommentar von jedem von euch? wie wärs...? ich möchte ja nicht unverschämt sein, aber so ein kleiner kommentar zu ein paar schönen einträgen von mir wär schon nett...
ich wünsch euch auf jeden fall eine gesegnete weihnachtszeit, adventszeit und mal ein bisschen ruhe zur abwechslung...
hab ich schon erwähnt, dass hier im center gestern zum ersten mal keckse gebacken wurden? die sind seeehr, sehr lecker! euch auch viel spaß beim backen. und wenn ihr mal zeit habt, könnt ihr mir gerne euer lieblings-weihnachtsrezept schicken!! ich werde hier doch zum profikoch, vielleicht auch zum profibäcker??
be blessed, Inka
es ist zeit sich auf weihnachten vorzubereiten. die adventszeit hat begonnen... ich hoffe ihr habt daran gedacht auch schön die erste kerze anzuzünden! hier kennt fast keiner die adventszeit, was ich persönlich sehr schade finde, aber wir werden diesen deutschen brauch hier einführen! ich habe hier mehrere adventskalender: einen von meiner ma, einen von miris ma und einen von miri. und ich möchte, dass auch ihr eine so schöne adventszeit habt wie ich und deshalb sende ich euch jetzt jeden tag eine kleine weisheit für den tag! ihr findet meinen kalender für euch rechts oben in der ecke. und weil ich einen tag zu spät bin, gibts das heute gleich für zwei tage!
und wenn ihr jetzt denkt, dass ihr mir vielleicht auch was gutes tun wollt... jeden tag einen kommentar von jedem von euch? wie wärs...? ich möchte ja nicht unverschämt sein, aber so ein kleiner kommentar zu ein paar schönen einträgen von mir wär schon nett...
ich wünsch euch auf jeden fall eine gesegnete weihnachtszeit, adventszeit und mal ein bisschen ruhe zur abwechslung...
hab ich schon erwähnt, dass hier im center gestern zum ersten mal keckse gebacken wurden? die sind seeehr, sehr lecker! euch auch viel spaß beim backen. und wenn ihr mal zeit habt, könnt ihr mir gerne euer lieblings-weihnachtsrezept schicken!! ich werde hier doch zum profikoch, vielleicht auch zum profibäcker??
be blessed, Inka
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